Simon Gietl
Simon Gietl zum Lawinenunglück im Himalaya: „Es berührt mich tief“
Nur zwei Tage bevor eine Schlechtwetterfront den Himalaya erfasste, stand Simon Gietl noch auf dem Gipfel der Ama Dablam. Der Südtiroler Bergführer kehrte rechtzeitig ins Tal zurück – und ist nun erschüttert über den Tod von Markus Kirchler, der am nahen Yalung Ri von einer Lawine erfasst wurde. „Eine Tragödie, die mich tief berührt“, so Gietl im Gespräch mit STOL.
Simon Gietl und Davide Prandini durchsteigen erstmals Dolomitenroute „Identität“
Der Südtiroler Alpinist Simon Gietl und sein langjähriger Kletterpartner Davide Prandini haben erstmals die Route „Identität“ am Mittleren Zwölferkofel in den Sextner Dolomiten rotpunkt durchklettert. Gietl hatte die Linie bereits im Sommer 2023 innerhalb von sechs Tagen im Alleingang eröffnet.
Gietl will einen der schwierigsten Sechstausender in den Anden erklimmen
Am Freitag startete der Luttacher Extrembergsteiger und Salewa-Athlet Simon Gietl zu einer eineinhalbmonatigen Peru-Expedition. Ziel ist der 6.094 Meter hohe Jirishanca, einer der schwierigsten und daher kaum gekletterten Sechstausender der Anden.
Extreme Erstbegehungen auf blankem Eis
Anfang Februar: Profikletterer Simon Gietl und sein Seilkollege Martin Feistl stehen glücklich am Gipfel des Langkofels. Der Moment ist der Lohn einer Zweitagestour in Fels und Eis über die majestätische Nordwand des Langkofels und ein weiterer Höhepunkt im Eisklettern in diesem Winter.
Simon Gietl lässt aufhorchen: In 21 Stunden zum Gipfel
Der Kampf gegen die Uhr ist für den Ahrntaler Alpinist und Salewa-Athlet Simon Gietl nicht neu. Zuletzt waren es der Ortler, die Drei Zinnen und der Großglockner, die Gietl zusammen mit seinem Osttiroler Seilkollege Vittorio Messini in einer 48-Stunden-Tour kletterte und die Strecken dazwischen mit dem Rad zurück legte. Am Samstag war er mit einem ähnlichen Projekt in Bayern unterwegs.
Doku „North6“ prämiert – Simon Gietl: „Wertschätzung für unser super Team“
2 Kletterer, 6 dunkle, zum Teil vereiste Nordwände, 13 Tage voller Herausforderungen: Im September 2021 konnten Simon Gietl aus Luttach und der Schweizer Roger Schäli ihr ambitioniertes Projekt „North6“ realisieren. In 13 Tagen durchstiegen die beiden Alpinisten die 6 klassischen Nordwände der Alpen und legten die dazwischenliegenden Strecken „by fair means“ – aus eigener Kraft – zurück.
12 Gipfel in 3 Tagen – Simon Gietl schafft eine Winterüberschreitung
Möchte man ein modernes Schlagwort bemühen, so wäre das was der Luttacher Salewa-Athlet Simon Gietl durchgezogen hat, eine alpinistische Meisterleistung im Zeichen der Nachhaltigkeit: In 3 Tagen überquerte Gietl die Geislergruppe, wobei er alles, was er dafür benötigte, von Anfang bis zum Ende im Rucksack mittrug.
Fotoshooting der Extreme: Ein Balanceakt am Peitlerkofel
Mitte Juli ist dem Luttacher Extremkletterer Simon Gietl die Erstbegehung des Nord-West Pfeilers in der Peitlerkofel-Nordwand im Alleingang gelungen. 2 Wochen später begleiteten ihn der Bergsteiger Claus Obrist und der Fotograf Daniel Hug, um seine Leistung zu dokumentieren – aber nicht mit der Drohne: „Das wäre zu einfach“, sagt der Fotograf. Wie das halsbrecherische Fotoshooting gelungen ist, berichtet er im Interview.
„Diese besonderen Momente“
Jeder, der vom Tauferer- und Ahrntal kommend nach Bruneck fährt, sieht kurz vor der Stadteinfahrt am Horizont die markante Felsform des Sas de Pütia/Peitlerkofels; genauer gesagt, dessen Nordwand. So mancher mag sich dabei in Gedanken die Besteigung dieses großartigen Aussichtsgipfels vorgenommen haben. Auch dem Luttacher Alpinisten Simon Gietl ging es so.
Nach dem 3. folgt der 4. Streich: Gietl und Schäli meistern auch das Matterhorn
Das Projekt NORTH6 läuft. Nach der erfolgreichen Besteigung der Nordwand des Eiger über die Route „Chant Du Cygne“ haben die Alpinisten Simon Gietl aus Südtirol und Roger Schäli aus der Schweiz nun auch die 4. klassische Nordwand – das Matterhorn (4478 Meter) bezwungen.
Simon Gietl und Roger Schäli meistern Piz Badile, nun folgt die Eiger Nordwand
Die Alpinisten Simon Gietl aus Südtirol und Roger Schäli aus der Schweiz befinden sich mitten drin in ihrem Projekt „North 6“, bei der sie 6 Nordwände der Alpen durchsteigen wollen. Die rund 1000 Kilometer, die zwischen den auserwählten Nordwänden insgesamt liegen, verbringt das Team im Rennradsattel, nach der Besteigung kommen sie je nach Gegebenheit mit dem Gleitschirm, Skiern oder eben Abseilen wieder ins Tal. Am Mittwoch schafften sie den 3308 hohen Piz Badile. Nun folgt die Eiger Nordwand (3.967 Meter).
Simon Gietl: Mit dem Rad zu den großen Nordwänden, mit dem Paragleiter zurück
Der Südtiroler Alpinist Simon Gietl hat das Projekt „North 6“ gestartet: die Durchsteigung der 6 legendären Nordwände der Alpen. Zu den Einstiegen will er jeweils mit dem Rad fahren, ins Tal zurück dann mit dem Gleitschirm fliegen – wenn es die Bedingungen zulassen.
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